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Herzlich Willkommen auf der Homepage der 

Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt Braunschweig (ARUG) /

Zentrum Demokratische Bildung Wolfsburg (ZDB)


Start des interaktiven und multimedialen Projekts „Kein-Raum-für-Rechts.de“

Ein Projekt von ARUG/ZDB, der Journalistin Andrea Röpke und Kubikfoto - gefördert durch das Sozialministerium Niedersachsen.

 

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Besuch der Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić

Am 30.03. durften wir im Zentrum Demokratische Bildung in Wolfsburg die Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen Gabriele Heinen-Kljajić begrüßen.

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Nach den Landtagswahlen:

Auseinandersetzung mit Rassismus ist bitter nötig

Wahlerfolge der AfD deuten auf gesellschaftlichen Wandel hin

Nach dem Einzug der AfD in die Landtage von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sowie ihren Erfolgen bei den Kommunalwahlen in Hessen fordert der Bundesverband Mobile Beratung e.V. eine intensive gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den demokratiefeindlichen und rassistischen Inhalten der Partei.

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Neue DVD und Broschüren:

Heil Dir, Kameradin - Frauen in der Neonazi Szene

Neue Broschüren: Mädchen &. Frauen in der extremen Rechten

Instrumentalisierung des Themas sexueller Missbrauch durch Neonazis

weiblich. selbstbewusst.rechts. Frauen im Rechtsextremismus

Im Rahmen des Projektes "Frauen im Rechtsextremismus" sind drei Broschüren und eine DVD entstanden.

Mehr Informationen erhalten Sie hier!

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Ursula Haverbeck verurteilt

Heute waren wir bei der Gerichtsverhandlung gegen die bereits mehrfach verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck. Haverbeck ist wegen der Aussage „Auschwitz sei kein Vernichtungslager, sondern lediglich ein Arbeitslager gewesen“, im Panorama Interview vom März 2015 angeklagt. Sie bestritt ihre Aussage nicht, weiterhin besteht sie auf die Richtigkeit ihrer Aussage. Während der Verhandlung zeigte Haverbeck sich absolut uneinsichtig, so dass das Gericht sie zu einer zehnmonatigen Haftstrafte, die nicht zur Bewährung ausgesetzt wird, verurteilt hat. Dabei gab das Gericht an, dass einzig ihr Alter für sie spreche. Dagegen jedoch sprechen Geldstrafen, eine sechsmonatige Bewährungsstrafe und die Tatsache, dass der Richter nicht davon ausgeht, dass sie mit der Leugnung des Massenmords in Auschwitz aufhören wird.

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Abschlussveranstaltung des Projekts „Frauen im Rechtsextremismus

Rechtsextreme sind jung, männlich und gewaltbereit – so lautet das gängige Urteil. Doch laut wissenschaftlichen Studien steigt der Anteil der Frauen in der rechtsextremen Szene seit Jahren kontinuierlich an, inzwischen wird er auf ca. 20 Prozent geschätzt. Dabei sind sie nicht mehr nur Partnerinnen und Mütter, sondern auf allen politischen Ebenen aktiv.

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