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Seit 2001 leistet die ARUG in verschiedenen Programmen aktive Ausstiegshilfe und dabei effektive Unterstützung und Begleitung von rechtsextrem orientierten Jugendlichen und Erwachsenen durch ein umfangreiches Angebot aus Beratung, Einzelfallhilfe, Initiierung von Selbstreflexionsprozessen und beruflicher und sozialer Integration. Sie arbeitet dabei auch in verschiedenen Netzwerken und im Zusammenwirken von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Trägern der Ausstiegsarbeit. Die ARUG/ZDB ist dabei den Standards der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Ausstieg zum Einstieg verpflichtet.


SEITENWAHL

Das im Bundesprogramm "Demokratie leben!" geförderte Modellprojekt SEITENWAHL hat sich zur Aufgabe gestellt, die Zugänge und Ansprache zu rechtsextremen bzw. rechtsaffinen Jugendlichen zu systematisieren und aktivieren.

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Nordverbund

Die Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern halten jeweils eigene für die Ausstiegsbegleitung und Distanzierungsunterstützung qualifizierte Einrichtungen vor, die über Ländergrenzen hinweg zusammenarbeiten. Darüber hinaus bieten die fünf Länder gemeinsam ein Ausstiegsangebot für rechtsextreme Kader und Funktionäre an.

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Bundesarbeitsgemeinschaft Ausstieg zum Einstieg

Die Bundesarbeitsgemeinschaft "Ausstieg zum Einstieg" (BAG) ist ein bundesweit relevanter Akteur und Dachverband mit insgesamt 9 institutionellen Gründungsmitgliedern, die deutschlandweit über spezifische Erfahrungswerte und Methoden im Bereich der Ausstiegsarbeit aus dem Rechtsextremismus verfügen.

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Projekt TIP - Ausstieg durch berufliche Integration

Das Ausstiegsprogramm – TIP: Teilnehmen, Integrieren, Partizipieren -  der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) und dem Zentrum Demokratische Bildung (ZDB) bietet konkrete Distanzierungs- und Ausstiegsbegleitung aus der rechtsextremen Szene.

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„Ausstiegshilfe“ als betriebliches Beratungsangebot!?

Unter welchen Bedingungen können Betriebe eine Ressource für die Integration rechtsextremistisch aktiver, affiner oder gefährdeter Beschäftigter in demokratische Gesellschaftsstrukturen sein? Welches Angebot muss der „Lernort Demokratie“ im Betrieb vorhalten? – so lautete die Ausgangsposition unseres Projektes in der Beratungstätigkeit und Fallpraxis mit verschiedenen Großbetrieben. 

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Kurzinfo zum betrieblichen Beratungsprojekt des Zentrum Demokratische Bildung Wolfsburg (ZDB)  im Rahmen des XENOS-Projektes „Ausstieg zum Einstieg“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Das Projekt beinhaltet die Installation eines betrieblichen Beratungsangebotes mit der Zielsetzung einer Erstansprache rechtsextremistisch aktiver, affiner oder gefährdeter Beschäftigter.

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BMFSFJ DL mitFoerderzusatz RZ