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Projekt TIP - Ausstieg durch berufliche Integration

Das Ausstiegsprogramm – TIP: Teilnehmen, Integrieren, Partizipieren -  der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) und dem Zentrum Demokratische Bildung (ZDB) bietet konkrete Distanzierungs- und Ausstiegsbegleitung aus der rechtsextremen Szene.

 Das Angebot beziehungsweise das Programm richtet sich sowohl an alle Personen, die mit der rechtsextremen Szene sympathisieren oder bereits erste Berührungspunkte mit ihr hatten und sich von ihr distanzieren wollen, als auch an diejenigen, die sich bereits fest rechtsextremen Strukturen angeschlossen haben, sei es als Aktivist_in oder als Führungsperson.

Die Arbeitsstelle Rechtsextremismus ist bereits seit 1994 in dem Themenfeld Rechtsextremismus aktiv und kann daher eine langjährige Erfahrung und Expertise vorweisen.

Die Distanzierungs- bzw. Ausstiegsbegleitung erfolgt durch erfahrene und qualifizierte (Sozial-) Pädagogen_innen in dem Themenfeld Rechtsextremismus. Unsere (Sozial-) Pädagogen_innen verfügen über ein hohes Maß an Wissen und Professionalität im Bereich der Ausstiegsarbeit.

Die Distanzierung- bzw. Ausstiegsbegleitung erfolgt in einer „Einzelfallhilfe“. Das bedeutet, dass für jeden Ausstiegswilligen_er  ein individueller Hilfeplan erstellt wird. Ziel des Distanzierungs- bzw. Ausstiegsprozesses ist es, die Person wieder in unsere demokratische Gesellschaft ganzheitlich zu (re-) integrieren. 

Telefonische Beratung und/oder Terminvereinbarung: Tel. 05361/891305-0

Beratung per E-Mail


Die Hilfen für ausstiegswillige Jugendliche und junge Erwachsene findet im Rahmen des XENOS-Projektes TIP – Teilnehmen, Integrieren, Partizipieren! Ausstieg durch  Integration" statt.

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