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Kurzinfo zum betrieblichen Beratungsprojekt des Zentrum Demokratische Bildung Wolfsburg (ZDB)  im Rahmen des XENOS-Projektes „Ausstieg zum Einstieg“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Das Projekt beinhaltet die Installation eines betrieblichen Beratungsangebotes mit der Zielsetzung einer Erstansprache rechtsextremistisch aktiver, affiner oder gefährdeter Beschäftigter.

Unter Nutzung der Ressource „Arbeit“ soll in einem Beratungsprozess durch

- Positionierung des Unternehmens, 

- Erstansprache durch Personalabteilung, Betriebsrat und Sozial Coaching,

- Angebot einer Beratung durch die betriebliche Sozialarbeit (Sozialcoaching) in Kooperation mit dem externen „Ausstiegsprojekt“ des ZDB, 

- Arbeitsplatzerhalt für die Dauer der Maßnahme, 

ein Ausstieg und weitere betriebliche und soziale  Integration eine arbeitsrechtliche „Lösung“ ersetzen.

Das o.a. Verfahren ist u.a. mit den Mitarbeitern des „Sozial Coaching“ (betriebliche Sozialarbeit) verschiedener Großbetriebe besprochen und in Bezug auf professionelle Beratungsstandards, Wahrung der Datenschutzrechte, verbindliche Kooperationsformen, rechtliche und inhaltliche Machbarkeit geprüft und in einer detaillierten Prozesskette dokumentiert.

Das dem Projekt zugrunde liegende Verfahren ist bereits in mehreren Werken durch Initiative der Interessenvertretung oder Personalabteilung in mehreren Fällen konkret praktiziert und erfolgreich durchgeführt worden.

Im Rahmen der Projektberichterstattung des ZDB Wolfsburg an das zuständige Ministerium ist dieses Angebot als sog. „Leuchtturmprojekt“ eingestuft worden und wird bundesweit befördert.  Dies ist u.a. durch eine hochkarätige Veranstaltung der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (04. Oktober 2012 in Berlin) zum Thema „Gemeinsam gegen Rechtsextremismus – eine Herausforderung für Unternehmen“  unter Beteiligung der Bundesministerin für Justiz, Bahnchef Dr. Grube u.a. sowie in verschiedenen Veröffentlichungen erfolgt.  

BMFSFJ DL mitFoerderzusatz RZ