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Offene Hochschule Niedersachsen

Projekt "Bildung PRO Demokratie - Umgang mit Diversität, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit"

Bereits vor der Aufdeckung der vom "Nationalsozialsozialistischen Untergrund" (NSU) verübten Mordserie in Deutschland zeigten sozialwissenschaftliche Studien: In der Mitte der Gesellschaft ist ein Potential für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus vorhanden. Im Rahmen des Projekts "Bildung PRO Demokratie - Umgang mit Diversität, Rassismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" werden diese Ergebnisse zunächst zentral gebündelt. Hieraus wird anschließend ein Curriculum entwickelt, das in interdisziplinären Modulen über die theoretischen Hintergründe, Erscheinungsformen und Handlungspraxen aufklärt. Hierbei wird bewusst ein Paradigmenwechsel aus der Bildungsarbeit übernommen, in dem eine Perspektive "PRO Demokratie und Diversität" eingenommen wird.

Im Sommersemester 2015 wird das Curriculum in einer Pilotphase mit Partizipant/Innen aus dem Kreis der Offenen Hochschule durchgeführt. Neben Teilnehmer_innen an Maßnahmen des zweiten Bildungsweges, des "Freiwilligen Sozialen Jahres" (FSJ) und Multiplikator/innen aus Qualifizierungsmaßnahmen, sind ferner Abiturient/Innen aus dem Kontext der Studienberatung der Leibniz Universität Hannover als Zielgruppe markiert.

Kooperationspartner ist die Arbeitsstelle DIVERSITÄT – MIGRATION – BILDUNG (diversitAS) an der Philosophischen Fakultät  der Leibniz Universität Hannover.

 

BMFSFJ DL mitFoerderzusatz RZ