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Unter dem Motto „Sport statt Gewalt" werden Sportangebote initiiert, die mit unterschiedlichen  pädagogischen Zielsetzungen und Methoden Kinder und Jugendliche erreichen sollen, die als „sozial benachteiligt“ gelten und nicht bereits in Vereinsstrukturen, Jugendverbände o.Ä. eingebunden sind.

Es besteht eine intensive Vernetzung mit Schule, Jugendhilfe, Polizei und Vereinen. Prominente Sportler_innen stehen als Mitarbeiter_innen, Förderer und Unterstützer_innen dem Projekt zur Seite. „Sport statt Gewalt" wurde mehrfach als vorbildlich ausgezeichnet, war häufig Gegenstand von Medienberichterstattung sowie auf Kongressen und Präventionstagen. Bisherige Aktivitäten waren:

  • AG – Angebote an Schulen
  • Niederschwellige Freizeitangebote
  • Sport in sozialen Brennpunkten
  • Baustein in sozialen Trainingsmaßnahmen
  • Trendsportarten in ländlich strukturierten Gebieten.

Unter www.sportstattgewalt.de steht ein Serviceportal für Vereine, Institutionen, Ehrenamtliche und Interessierte zur Verfügung, um eigene Projekte, Ideen, Aktivitäten umzusetzen, sich über good-practice zu informieren, Presseartikel, Links und wissenschaftliche Materialien abzurufen oder schlicht einen sinnvollen Tipp zu bekommen.  Das Portal wird seit 2014 aufgrund ausgelaufener Projektmittel nicht mehr aktualisiert. Die alten Bestände können jedoch weiterhin abgerufen werden.

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