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Rückgrat!“ - Eine Wissenschaft-Praxis-Kooperation gegen Rechtsextremismus und gruppierungsbezogene Ablehnungen

Die theoretische Grundlagen des Projekts stellen die Untersuchungen zur gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit*, die unter Leitung von Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (u.a.) vom Bielefelder Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung im Zeitraum von 2002 bis 2012 in Form eines 10-Jahres-Längsschnitt durchgeführt wurden.

In Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis sollen die empirischen Befunde der Untersuchungen im Rahmen des Projekts „Rückgrat!“ adäquat gesichert und die Problematik der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit gesellschaftlich, insbesondere in Hinblick auf die Zielgruppe Jugendliche, bearbeitet werden.

In einem Kooperationsverbund mit fünf weiteren Einrichtungen entwickeln Konzepte und führen Projekte mit Jugendlichen durch, die eine Auseinandersetzung und Bearbeitung des Phänomens der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit beinhalten.

Ziel dieser Konzepte ist es Jugendliche für diesen Themenkomplex zu sensibilisieren und sie darüber hinaus im Sinne der Peer-to-Peer-Education zu Multiplikatoren_innen auszubilden.

*Inzwischen wurde der Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ wissenschaftlich weiterentwickelt und wird mit „gruppierungsbezogene Ablehnung“ bezeichnet.

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