Uwe Sandfuchs: Zur Novemberrevolution 1918 in Braunschweig - Der Streit um die Volksbildung

5,00 €

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Bezirksverband Braunschweig (Hrsg.)

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Ost gGmbH
Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG)
Braunschweig, November 2018

ISBN 978-3-932082-53-5
Broschüre 30x21 cm, 56 Seiten

 

Die Broschüre ist eine inhaltliche Ergänzung und Ausweitung von zwei Bildtafeln zum Thema "Der Streit um die Volksbildung" der Ausstellung "Baustelle Demokratie - 100 Jahre Novemberrevolution in Braunschweig" des DGB, Region SüdOst-Niedersachsen. Sie soll Interessenten Informationen für die weitere Arbeit vermitteln. Um die weiterführende, auch wissenschaftliche Beschäftigung mit ihren Inhalten zu ermöglichen, sind die landes- und bildungsgeschichtlichen Quellen jeweils angegeben.

Im Zuge seiner Forschungen hat der Autor zwischen 1975 und 1988 40 Interviews mit Zeitzeugen geführt, mit Lehrenden und Studierenden der verschiedenen Formen der Lehrerbildung, mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften der weltlichen Schulen und mit Schulaufsichtsbeamten. Ihre Aussagen sind ebenfalls in den Text eingegangen. Sie ermöglichen eine realistische Einschätzung der Aktenlage und der Literatur und darüber hinaus bieten sie Anekdotisches.

 

Inhalt:

Teil I: Der Streit um die Volksbildung vor 1918 - Von der Bildungsverweigerung zur partiellen Modernisierung:

  1. Untertanenerziehung in der Schule bis 1918
  2. Schule und Kirche im Herzogtum Braunschweig bis 1918

Teil II: Baustelle Demokratie - "Die alte Schule überwinden" (1918-1933):

  1. Die Revolution schafft neue Bedingungen
  2. Minna Faßhauer als Volkskommissarin für Volksbildung
  3. Weimarer Reichsverfassung (1919) und Reichsschulgesetz (1920)
  4. Schwerpunkte der Reform der Volksbildung im Freistaat Braunschweig

 

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